Hey,

Ich bin Lutz Ramlich.

Mental-/Stress-Coach, Speaker

und AutoR.

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Wer bin ich?

Auf einer spirituellen Ebene könnte ich jetzt natürlich davon sprechen, dass ich dies nicht weiß und mich zu jeder Zeit auf der Erde auf dem Weg befinde, dies näher zu entdecken. Sollten Sie diesbezüglich in den Dialog mit mir gehen wollen, melden Sie sich gern.

Meistens ist dies jedoch im täglichen Leben und meiner Arbeit als Speaker, Online-Unternehmer und Autor gar nicht gemeint oder auch nur erwünscht. Sondern in 99% der Fälle sprechen wir an dieser Stelle über unsere Vita und Erfahrungen in den letzten Jahren.

Und diese Erwartung möchte ich natürlich auch gern erfüllen.

Geboren in einem berühmten Jahrgang in einer Stadt mit großen kulturellen und schmerzlichen Erfahrungen, haben mich diese auch geprägt.

Ich kann mich nicht mehr an das Dresden von 1968 erinnern, aber tatsächlich war es nicht so schön und zauberhaft wie es die Touristen heute vorfinden.

In schwierigen Jahren als 18jähriger durfte ich bei der Armee unfassbare Erfahrungen machen, die mir sicher in meinem weiteren Leben nicht nur geschadet haben.

Offen aufgewachsen in einer für mich positiven Umgebung, konnte ich mich meinen Hobbies Fußball und Sport im Allgemeinen schon sehr früh widmen.

Was habe ich meine Ski geliebt und ich trauere ihnen immer noch nach. Damals war es üblich Touren-Ski zu fahren, die sowohl für Langlauf als auch für Abfahrt geeignet waren (durch die Stahlkanten). Was für ein Spaß! Schade, dass es das nicht mehr gibt. Heute ist mein Auto schon halb voll, weil ich 3 verschiedene Ski-Ausrüstungen einpacken muss. Was für ein Wahnsinn!

Während meines BWL-Studiums an der HHL (Handelshochschule Leipzig) und einem Auslandssemesters in Frankreich habe ich viel Theorie getankt. Die Praxis beschränkte sich auf einige KFZ-An-/Verkäufe, übliche Studenten-Jobs im Call-Center und ein bisschen Versicherungsverkauf. Trotzdem reichte es für ein schönes Leben und auch für die Abschlussreise Coast-to-Coast mit dem Wohnmobil durch Amerika. Was für Erinnerungen …

Dann die Qual der Wahl. Welchen Job annehmen? Schwierig wenn man sich für wahnsinnig viel interessiert. Aber die Pharmaindustrie war schon damals nicht unumstritten (das hat sich leider nicht verbessert), die Banken standen meiner Meinung nach kurz vor dem Ende (OK, das dauerte dann doch noch 20 Jahre) und so landete ich in der jungen Telekommunikationsbranche. Da habe ich wahnsinnig viel gelernt. Und dies auf allen Ebenen, da wir zu Beginn bei E+ tolle Führungskräfte, Weiterbildungen und fantastische Incentivs hatten.

Zu dieser Zeit führte ich das gewöhnliche Leben erfolgreicher BWL-Studenten: tolles Auto, hohes Einkommen, Haus, Frau und warten bis die Kinder kommen. Aber wie so oft geht es zumindest nicht in allen Teilgebieten so schnurgerade weiter. Große Entwicklungen zeichnen sich durch Ebenen und Sprünge aus. Das macht das Leben so interessant und wertvoll.

Mein Weg führte mich dann über eine ereignisreiche Selbständigkeit als Makler und Geschäftsstellenleiter bei der Akademiker-Finanz zum Job als Geschäftsführer bei einem großen Private-Equity-Fonds. Ich durfte mit meinen Mitarbeitern insbesondere kleine und größere Makler in ihrer Entwicklung unterstützen. Im Vordergrund stand die verkäuferische, persönliche und zukunftsfähige Entwicklung.

Leider war die Umsetzung nicht immer genau so wie ich mir das vorgenommen und vorgestellt hatte und der Ansatz des “Best Advice” konnte in der heutigen Zeit aufgrund der Komplexität und fehlender Angebote in den Branchen nicht wirklich umgesetzt werden.

Dies führte mich als Verkaufsleiter  zu einem der größten Kunden von Google, einer Internet-Agentur – Reachlocal.

Dort tauchte ich tief in die Möglichkeiten der heutigen Zeit ein.

Deshalb reifte in mir der Gedanke, meine Hobbies, Träume und Wünsche in neuer und ganzheitlicher Art zu verwirklichen.

Dies schaffe ich heute, in dem ich als Online-Unternehmer, Speaker und Autor meine Ideen täglich in die Praxis umsetze. Natürlich schaffe ich das nicht wirklich jeden Tag – aber ich versuche es.

Zum Glück helfen mir dabei auch die Brain-Devices, die wir entwickeln und die vielen Techniken, die ich auf meiner Lebens-Reise kennen gelernt habe.

Von Morgen-Routine, Bewegung (Laufen, Ultramarathon, Ski, Beach-Volleyball, Wandern, Biken) über wirklich gesunde Ernährung (was auch immer das für jeden heißt 🙂 – bei mir: Logi/Paleo/6+1/IF/MC) und spirituelle Erfahrungen versuche ich meine Tage so zu leben, dass ich sie fast täglich feiern kann.

Vor allem die Trilogie aus Bewusstsein, Unterbewusstsein und Autopilot steht im Zentrum meiner Arbeit.

Aus diesem Leben und Anspruch hat sich der Slogan entwickelt: Potenzialausschöpfung und für immer vital.

Das möchte ich auf vielen Ebenen mit Ihnen teilen.

DARAUF FREUE ICH MICH.

PS: Damit du weißt, wen du triffst und mit wem du arbeitest: Lutz – steht für Krieger und Licht (es kann also manchmal etwas ruppig sein, aber immer lichtvoll); Frederik – bedeutet der Friedensreiche und ergibt somit eine gute Ergänzung zum kämpferischen Lutz 🙂

Und wer noch einen Namen für sein Baby sucht, sollte dies hier lesen. Ich gebe zu, Geld ist nicht alles, aber …  Hier geht es zum Artikel